Die spirituellen Auswirkungen fötenbasierter Impfungen

Während Impfstoffe gegen bakterielle Erkrankungen keinen ethisch problematischen Hintergrund haben, da für die Vermehrung von Bakterien Wasser, Salze, Zucker und Aminosäuren ausreichen, werden für die Impfstoffherstellung gegen Viruserkrankungen Zellen benötigt, da sich Viren nur in lebenden Zellen vermehren. Diese stammen aus Hühnergewebe, Affennierenzellen, bebrüteten Hühnereiern, Hefezellen, aber auch aus menschlichem fetalem Gewebe.

Bereits seit den 1960er Jahren werden aufbereitete Zellen von abgetriebenen Kindern (humane fetale Zelllinien) für die Herstellung bestimmter Aktiv-Impfstoffe vermarktet. Dabei handelt es sich um die Aktiv-Impfstoffe gegen die Virusinfektionskrankheiten Hepatitis A, Röteln und Windpocken, die auch heute noch in Deutschland und europaweit ausschließlich mit Hilfe humaner fetaler Zelllinien hergestellt werden.

Die humanen fetalen Zelllinien bilden dabei das Nährmedium für die Vermehrung der zur Produktion benötigten abgeschwächten Viren.

Bis heute dienen zwei humane Zelllinien, die vom Gewebe abgetriebener Kinder stammen, zur Herstellung von Impfstoffen aus lebenden, abgeschwächten Viren, also Aktiv-Impfstoffen:

Die erste ist die WI-38 Linie (vom Wistar Institute der Universität von Pennsylvania). WI-38 wurde 1961 von Dr. Leonard Hayflick entwickelt, indem er einem abgetriebenen, etwa 3 Monate alten weiblichen Föten Lungenzellen entnahm. Die Abtreibung erfolgte, weil die Eltern meinten, sie hätten zu viele Kinder. WI-38 fand Verwendung bei der Herstellung des historischen Impfstoffs RA 27/3 gegen Röteln.

Was den in Deutschland und anderen westlichen Ländern im Handel befindlichen Röteln-Impfstoff betrifft, so gibt es folgende Besonderheit: Sowohl das Virus als auch sein Kulturmedium stammen von abgetriebenen Kindern. Das Röteln-Virus stammte von einem Kind, das abgetrieben wurde, als während der Röteln-Epidemie 1964 in den USA infizierten Frauen zum Schwangerschaftsabbruch geraten wurde. Beim 27.ten abgetriebenen Kind, das wie die anderen sofort seziert wurde, fand man schließlich das Virus. Das Virus wurde anschließend in Lungenzellen (WI-38) eines anderen abgetriebenen, etwa 3 Monate alten weiblichen Föten gezüchtet. Die Entwicklung des neuen Impfstoffes erfolgte in Philadelphia, er wurde an Waisenkindern getestet.

Die zweite menschliche Zelllinie, die zur Herstellung von Impfstoffen aus lebenden, abgeschwächten Viren, also Aktiv-Impfstoffen, verwendet werden, ist die MRC-5 Linie (vom Londoner Medical Research Council) mit ebenfalls fetalen menschlichen Lungenzellen. Sie stammen von einem 14 Wochen alten männlichen Föten, der aus „psychiatrischen Gründen“ von einer 27 Jahre alten Frau in Großbritannien abgetrieben wurde.

Die Zelllinien, die in den 1960er Jahren aus abgetriebenen Föten hergestellt wurden, werden auch heute noch zur Impfstoffherstellung verwendet. Dabei dient die Zelllinie als Medium zur Vermehrung der benötigten Viren.

Diese Informationen habe ich auf der Homepage aerzte-fuer-das-leben.de von Dr. med. Elisabeth Leutner gefunden.

Wenn du irgendwann in deinem Leben so eine Impfung bekommen hast, wirkt auf der Geistig-energetischen Ebene das Informationsmaterial dieser beiden Kinder und ihrer Ahnen in deinem System – bis heute! Dies sorgt für ein Chaos in deinem System, das deiner Gesundheit und deinem inneren Frieden entgegen steht!

Sprich mich gerne an, wenn du dieses Thema in dir heilen und klären möchtest!

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